Sanarium
Bei der Schwitzkabine Makea (finnisch: süß, wegen den aromatischen Duftnoten in der Schwitzkabine) ist mit 60°C eine angenehm milde Raumtemperatur vorgehalten. Wer noch nicht zu den regelmäßigen Saunabadegästen zählt, schätzt besonders diese sehr verträgliche Temperatur und kann so den Körper langsam erwärmen lassen. Auch geübte Saunabadegäste mögen die Schwitzkabine Makea gerne, weil sie durch das Spiel der wechselnden Beleuchtung in sphärische Farbräume eintauchen können und bei rieselnder Musik die Seele baumeln lassen können. Unterstützt wird das Ausklinken aus der Realität des kleinen Alltages durch wechselnde Düfte, die sehr fein in der Luft zerstäubt werden. Der Besucher erlebt eine fast meditative innere Ruhe und kann in träumenden Phantasien unendlich Mensch sein. Die Schwitzkabine Makea kann durch den Reiz aller Sinne zeitlose Harmonie hervorrufen. Ein wirklicher Genuß für sensible Besucher.
Aromasauna
Blockhaussauna
Vulkanisch heiß wird es in der Schwitzkabine Stromboly und in der Karelischen Sauna. Mit 95°C können Sie die maximale Hitze fast knisternd erleben. Das absolut trockene Raumklima treibt den Schweiß aus allen Poren.
Solarium
Energie tanken durch UV Licht. Der Zeitraum der Bräunung wird bestimmt durch die Intensität des Lichts.
Ruhebereich
Um ganzheitliches Wohlbefinden dem Besucher einer Wellnessanlage zu vermitteln sollte der Ruheraum schon bei der Planung eine zentrale Rolle spielen. Die Ruhe zwischen den verschiedenen Thermenbesuchen ist genau so wichtig wie der gesamte Aufenthalt im Wellnessbereich. Dies wussten schon die Römer und legten deshalb auf den Ruheraum ihr grösstes Augenmerk. Behaglichkeit durch ein angenehmes Klima und eine Innenausstattung, die an das Gesamtkonzept der Wellnessanlage angepasst ist, verleihen dem Ruheraum eine besondere Note. Aber das Wichtigste vor allem ist die Ruhe. - Regenerierung im Liegen und Sitzen - Erhohlung zwischen den Thermenbesuchen - Entspannung bei angenehmer Raumtemperatur - In Ruhe den wohlgestalteten Raum geniessen
Finnische Sauna
In den Schwitzkabinen Harmony und in der Finnischen Sauna treffen heiße Temperaturen und hohe relative Feuchte zusammen. Die geballte Kraft der Elemente Feuer und Wasser prallen bei jedem Aufguß zischend aufeinander und lassen die 95°C tief in den Körper dringen. Für klassische Saunabesucher das echte Erlebnis und die gewünschte Belastung für den Kreislauf. Dieses megastarke Erlebnis eines Saunaaufgusses mit stets wechselnden ätherischen Ölen, wie Eukalyptus, Fichtennadeln u.a. wird durch das Wedeln der Saunameisterin noch einmal gesteigert. Dabei wird die an die Kabinendecke aufgestiegene besonders heiße Luft mit einem geschwungenen Handtuch im ganzen Raum verteilt und Hitze erlebbar gemacht. Der absolute Kick stellt sich aber erst mit dem Eiswürfel-Aufguß ein. Hierzulande war der Eiswürfel-Aufguß vorher nicht bekannt und funktioniert folgendermaßen. An die Saunagäste werden in der Schwitzkabine 2 - 3 Eiswürfel zum Abreiben der Haut verteilt. Dieser Kältereiz verstärkt die Durchblutung der oberen Hautschichten und wird als sehr angenehm kühlend empfunden. Anschließend werden Eiswürfel auf die heißen Steine des Saunaofens gelegt, die dort brodelnd und dampfend fast explosionsartig die relative Feuchte hochschnellen lassen und wie ein tropischer Hitzeschwall auf die Saunagäste wirken.
Biosauna
Viele Saunagäste mögen die mittlere Temperatur von 70°C der Schwitzkabine Geysir oder der Sauna "Järvi" sehr. Auch hier wird ein relativ trockenes Raumklima vorgehalten. Bewußt wird auf Aufgüsse verzichtet, um die relative Feuchte stabil niedrig zu halten. Zum absoluten Wohlfühlen eignet sich die Schwitzkabine Geysir besonders für die Saunagäste, die sich einen ganzen Tag lang dem Genuß der Wärme hingeben können. Die Möglichkeit des häufigeren und längeren Aufenthaltes in dieser wohligen Wärme führt zu einer beruhigenden Konzentration und zu einer sinnlichen Körpererfahrung. So lässt sich Durchatmen und Kraft tanken für das Leben. Jeder Saunagang stabilisiert die Psyche und erfrischt den Geist.
Klassische Sauna
Vulkanisch heiß wird es in der Schwitzkabine Stromboly, in der karelischen Blockhaus-Sauna oder in der Heißluftsauna "Kivalo" mit Blick auf den Naturbadesee. Bei 95°C kann der Besucher die maximale Hitze fast knisternd erleben. Das absolut trockene Raumklima treibt den Schweiß aus allen Poren. Für wenig geübte Saunabesucher sind anfangs die unteren Sitzbänke zu empfehlen. Wichtig ist es auch, auf seinen Körper "zu hören" und diese Schwitzkabinen rechtzeitig zu verlassen. Falscher Ehrgeiz ist dabei fehl am Platz. Zum Hochgenuß wird der Saunagang bei 95°C, wenn er während eines Aufenthaltes - nach ausgiebiger Abkühl- und Ruhezeit - mehrmals wiederholt wird. Die anfängliche Hitze, die einem beim Atmen schier die Lungen verbrennt, wird schon nach kurzer Zeit erträglich. Der Körper reagiert zunehmend schneller auf die Hitze und intensiviert die Transpiration.
Rustikale Sauna
Sonnenliegewiese


